Tagungen

Kultur- & Tagungszentrum Kapuzinerkloster

Kapuzinerkloster - 1

Vielfältig nutzbare Räumlichkeiten für:
- Austellungen & Präsentationen
- Schulungen & Seminare
- Konferenzen & Tagungen
- Hochzeiten & Bankettveranstaltungen
- Betriebs-, Vereins- & private Feiern
- Shows, Konzerte & Kultur-Events
- Theater- & Kabarettaufführungen
- Autorenlesungen & Podiumsdiskussionen

... und vieles mehr.

Kloster VeranstaltungsbeispielÜber Treppenaufgänge erreicht man die historische Kloster­anlage. Die 1625 bis 1628 erbaute Klo­ster­kir­che ist ein lang­ge­streck­ter Saalbau, ihr Portal an der West­front stammt aus dem 15. Jahr­hun­dert. Über diesem befinden sich Inschrifttafeln und Wap­pen­ta­feln. Im Kircheninnern sind elf Gemälde des Künstlers Benedikt Beckenkamp sehenswert.

Dieser große Saal - das ehemalige Kirchenschiff - bietet selbst für Konzerte, Theateraufführungen, fest­liche Bankettveranstaltungen etc. nicht nur aus­rei­chend Platz, sondern auch ein beein­druck­en­des Ambiente. Eine ganz besondere Atmosphäre hat auch das historische Refektorium des Klosters, welches für kleinere Veranstaltungen genutzt wird.

Kloster NEUZur Ausstattung gehören neben zeitgemäßer Tag­ungs­tech­nik, Bühne, Beschallungsanlage, Gar­de­ro­ben­be­reich und moderner Sanitärausstattung auch eine komplette moderne Gastronomieküche mit begehbarer Kühlzelle, Geräten, Geschirr, Gläsern etc.


Vom Klosterberg aus hat man einen wunderschönen Ausblick auf Burg, Mosel, Altdatdt und zur Burgruine Winneburg, dem ehemaligen Stammsitz der Fürsten Metternich, im Enderttal bei Cochem.

Geschichte: 1623 gründeten Kapuzinerpatres im Einvernehmen mit den Bürgern eine Niederlassung auf dem heutigen Klosterberg in Cochem. Zu diesem Zweck erhielten sie von Kurfürst Lothar von Metternich (1599 bis 1623) ein ver­las­se­nes Anwesen als Schenkung. Auf dem Anwesen befand sich ein Burghaus. Nach dessen Abriss konnte 1625 mit dem Bau eines Klosters begonnen werden. Als erstes wurde die Klosterkirche errichtet. Es folgten zunächst der Ostflügel, in dem Speisesaal, Küche und im Obergeschoss zwei Reihen Zellen un­ter­ge­bracht waren. Später kam der Nord­flü­gel mit Pförtnerloge, zwei Sprechzimmern und darü­ber­lie­gen­den Gästezellen dazu. Schließlich wurde die Anlage mit einer eigenen Mauer umgeben. 1634 konnte das Kloster eingeweiht werden.

Nach der Aufhebung des Klosters im Zuge der Säkularisation diente das zweigeschossige Gebäude verschiedenen Zwecken. 1810 ersteigerte der katholische Pfarrer Brühl das Anwesen, um ein Hospital einzurichten. 1817 wurde in den Räumen der Anlage eine Volksschule und ein Gymnasium eingerichtet. Die Klosterkirche wurde als Filialkirche der Pfarrgemeinde genutzt. Heute dient dieses ehrwürdige historische Gemäuer als Kulturzentrum, Begegnungs- und Veranstaltungsstätte.

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